SEC hat die Entscheidun für Bitcoin ETF erneut verschoben.

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Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hat die Entscheidung über drei Anträge auf Auflage von gehandelten Bitcoin-Fonds (ETFs) erneut verschoben.

Anträge wurden in diesem Jahr von Bitwise Asset Management, VanEck und SolidX sowie von der Wilshire Phoenix Foundation eingereicht. Es wird berichtet, dass die Entscheidung über den Antrag der Wilshire Phoenix Foundation nun bis zum 29. September und die Anträge von Bitwise, VanEck und SolidX bis zum 13. bzw. 18. Oktober fallen.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Regulierungsbehörde die Frist für die Entscheidung über Bitcoin-ETF-Anträge bereits mehrfach verschoben hat und dies mit „Bedenken wegen Betrug“ in der Branche begründet. Bislang hat die Kommission keine Anträge auf die Auflage von börsengehandelten Bitcoin-gebundenen Fonds genehmigt.

Zuvor sagte Gabor Gurbacs, Director of Digital Assets Strategy bei VanEck, dass die SEC Bitcoin ETF-Anwendungen genehmigen sollte, wenn sie die US-Wirtschaft unterstützen will. Die Auflegung solcher Fonds könnte ein Impuls für die Entwicklung der US-Wirtschaft im nächsten Jahrzehnt sein.